Berichterstattungen

Sonntags-Blick - 01. April 2012

20minuten - 16. Januar 2012

Le Matin - 15. März 2012

Blick am Abend - 14. März 2011

Hier geht es zum Beitrag

20 Minuten - 14. März 2011

20 Minuten - 9. März 2011

20 Minuten - 3. Februar 2011

Neue Luzerner Zeitung - 20. Dezember 2010

20 Minuten - 20. Dezember 2010

SVP auf feministischem Kurs

Am Freitag-Abend (17.12.2010) erfuhr ich von einem Journalisten, dass die SVP der Stadt Luzern eine Medieninformation versandt habe und mitteilte, dass die SVP Stadt Luzern mich aus der Partei ausgeschlossen habe. Am Abend habe ich dann noch entdeckt, dass mich der Präsident der SVP Stadt Luzern auf einem Handy angerufen hat, welches ich den ganzen Tag nicht dabei hatte. Ansonsten wurde ich nicht kontaktiert und man hat mir auch die Medienmitteilung nicht zugestellt. Ich wurde also völlig vom Anruf des Journalisten überrascht.

Als Grund für den Rausschmiss aus der SVP gibt die Partei an:
René Kuhn war zu seiner Zeit als Präsident der SVP Stadt Luzern ein exponierter und sehr engagierter Vertreter unserer Partei. Leider haben sich seine politischen Prioritäten und sein in den Medien ausgebreitetes Engagement in eine Richtung entwickelt, welche sich nicht mehr mit den Zielen und Ausrichtungen der Stadtpartei vereinbaren lassen. Aus diesem Grund hat sich die Parteileitung im Interesse der Partei entschlossen, René Kuhn aus der SVP Stadt Luzern auszuschliessen.

Die SVP ist also damit einverstanden, dass 80% der Scheidungen von Frauen eingereicht werden. Die SVP ist damit einverstanden, dass Männer ihre eigenen Kinder nicht mehr sehen dürfen und am Existenzminimum leben müssen. Die SVP ist damit einverstanden, dass ein ungleiches Rentenalter herrscht, die SVP ist damit einverstanden, dass Männer bei der Wehrpflicht diskriminiert werden. Die SVP nimmt es einfach hin, dass Frauen die Männer mit dem Zauberwort „Gewalt“ und „Sexuelle Übergriffe“ kaputt machen können. Alles Ziele, welche die Interessengemeinschaft Antifeminismus (IGAF) und ich als deren Gründungsmitglied vertreten und ändern wollen. Der SVP der Stadt Luzern gefällt anscheinend der feministische Kurs und ihr ist es egal, dass Männer in der Schweiz bei Scheidungen, Unterhalt und Sorgerecht gegenüber Frauen massiv benachteiligt sind. Die SVP ist mit dem Staatsfeminismus einverstanden und beugt sicht dem feministischen Zeitgeist. Ob das der SVP neue Wähler bringt, das bezweifle ich sehr.

Der Tages-Anzeiger bringt es bei seinem Bericht auf den Punkt und schreibt "Die SVP schliesst Kuhn im Interesse der Schweiz aus!". Es war schon lange bekannt, dass wenn man sich für Männerrechte einsetzt, dass man dann mit grossem Widerstand rechnen muss, denn die Feminismusindustrie wird mit Millionen Franken von Steuergeldern subventioniert. Wenn jemand kommt und nun diese Missstände anprangert, dann wird man mit Extremist, "Frauenhasser" oder sonstigen Beschimpfungen betitelt. Anscheinend ist es nicht im Interesse der Schweiz oder besser gesagt, nicht im Interesse der zahlreichen Politiker, Gleistellungsbüros und der Sozialindustrie, wenn man sich für Männerrechte stark macht.

Ob sich die SVP mit meinem Ausschluss einen Gefallen tut und das tatsächlich "im Interesse der Partei" ist, das wird sich dann im Nachhinein zeigen. Denn in der Interessengemeinschaft Antifeminismus (IGAF), welche sich für die Rechte der Männer einsetzt, sind von den über 2‘200 Mitgliedern eine grosse Anzahl Mitglied der SVP oder deren Wähler. Ebenso kamen an unsere drei Mitgliedertreffen, welche in den letzten paar Wochen abgehalten worden sind, zahlreiche Exponenten von SVP-Ortsparteien und wollen aktiv in der IGAF mitarbeiten.

Mit ihrer nun bestätigten Gegnerschaft zum Antifeminismus stellt sich die SVP gegen gut die Hälfte der Bevölkerung und der überwältigenden Mehrheit ihrer eigenen Wähler. Wir werden diesen enttäuschten Bürgern, für welche die SVP nun nicht mehr wählbar ist, in Zukunft eine verlässliche politische Heimat bieten.

Was mich an diesem ganzen „Spektakel“ (es gibt keine Zeitung und Radiostation in der Schweiz, welche nicht über den „Rausschmiss“ berichtete, sogar Schweiz Aktuell im Schweizer Fernsehen - ab Minute 00:31 - hatte darüber zu berichten) am meisten überrascht, ist die gewaltige Solidarität von so vielen Leuten. Obwohl es für mich persönlich überhaupt nicht wichtig ist, ob ich nun Mitglied der SVP bin oder nicht, regen sich viele Personen über die Handlung der SVP auf. Innert kürzester Zeit füllte sich meine Mailbox mit Hunderten von Mails, welche ihren Unmut über die SVP geäussert haben und nicht verstehen können, dass mich die SVP rausgeschmissen hat. Die Mehrheit der Zuschriften haben mir mitgeteilt, dass sie nun auf Distanz zur SVP gehen und bei den nächsten Wahlen keine SVP wählen oder dann einfach nicht mehr an den Wahlen teilnehmen werden. Erfreulich für mich, dass sich einige SVP-Sektionen aus der Schweiz gemeldet haben und mich mit offenen Händen aufnehmen möchten.

Überrascht bin ich auch von den zahlreichen Kommentaren auf den diversen Internet Portalen. So schreibt in einem Forum jemand: „Denn nun wissen sämtliche Schweizer Männer, wer ab jetzt für sie unwählbar ist. Den Mann der jetzt SVP wählt kann man getrost darauf aufmerksam machen, dass er kein Hirn hat.“ Hier geht es noch zu einem Beitrag auf "Die Söhne von Perseus".

Vielleicht weiss jedoch die SVP der Stadt Luzern nicht, was Sache ist. Im aktuellen SVP-Kurier (Mitteilungsblatt der SVP Kanton Luzern an seine Mitglieder) wird mehr als eine Seite dem „Gender Mainstreaming“ gewidmet. Genau das, was ich auch vertrete und mich dafür einsetze, dass Frau und Mann auf gesetzlicher Eben nicht gleichgemacht werden. Aber anscheinend hat die SVP der Stadt Luzern Angst davor, dass sie bei den Wahlen im April Frauenstimmen verlieren könnte. Doch da täuscht sich die SVP gewaltig, denn die Frauen, welche SVP wählen, wollen mit dem ganzen Feminismus nichts zu tun haben. Und die linken Frauen werden ja wohl keine SVP-Kandidaten wählen, weil ich nun nicht mehr Mitglied der SVP bin. Aber auch der SVP Stadt Luzern werden noch die Augen aufgehen, dies bestimmt nach den Wahlen und wenn die Männerpolitik in der Schweiz wieder eine Rolle spielt.

In der Volkspartei wird man rausgeworfen, wenn man als ganz normales Mitglied eine andere Meinung vertritt, als die Parteileitung und dies ohne angehört zu werden, ohne ein ein Gespräch geführt zu haben. Zu meiner Zeit wäre das garantiert nicht passiert, denn ich hätte die betreffende Person an die Sitzung eingeladen und zuerst angehört. Das ist Anstand und Charakter, was offensichtlich in der heutigen SVP-Führung fehlt. Wenn bald einmal Christoph Blocher die Ungerechtigkeiten und Diskriminierung der Männer anprangert, werden wir dann sehen, mit welchen Ausreden sich dann die SVP der Stadt Luzern winden muss.

Ich warte nun den schriftlichen Entscheid mit der Begründung ab und kann dann gem. Artikel 7 der Statuten der SVP Stadt Luzern den Entscheid innerhalb von 30 Tagen an die Mitgliederversammlung rekurrieren. Ein Mitglied kann nur ausgeschlossen werden, wenn „gegen die Interessen der Partei“ verstossen worden ist. Anscheinend ist es gegen die Interessen der Partei, wenn man sich für Männerrechte einsetzt und dafür kämpft, dass Männer zu ihrem Recht kommen und nicht um ihre Kinder kämpfen müssen.

Nun, da ich (vorläufig) nicht mehr SVP-Mitglied bin, kann ich wieder sagen was ich denke und werde nicht von einigen „Lieben und Netten“ in die Schranken gewiesen. Ich habe tatsächlich noch viel zu erzählen, aber warten wir mal zuerst ab.

Einige Berichte in den Online-Ausgaben der Medien vom 17.12.2010 [1'358 KB]

Bericht in der Neuen Luzerner Zeitung vom 18.12.2010

Und hier geht es zu einem aktuellen Streitgespräch in der Basler Zeitung vom 18.12.2010, wo Sie sich selber überzeugen können, ob meine Anliegen nicht mit den Zielen der SVP übereinstimmen (Seite 47 und Seite 48 )

 

Neue Luzerner Zeitung - 16. Oktober 2010 

Von Kannibalismus, René Kuhn und gemeinsamen Feindbildern

Auf der Suche nach dem Glück - NZZ Online - 15.10. 2010

Die Schönheit der Russinnen ist nicht zu verkennen und sie wissen diese in Szene zu setzen. Da staunt man teilweise nicht schlecht. Die provokative Demonstration der Weiblichkeit ist jedoch nur eine Seite der Medaille.

Vor gut einem Jahr sorgte der ehemalige Präsident der SVP Luzern René Kuhn für Aufruhr, als er seine Meinung über das Erscheinungsbild der Schweizerinnen publik machte. Dabei kam der Vergleich mit den Russinnen nicht zu kurz, deren weibliche Aufmachung er in den Himmel lobte. Recht muss ich ihm geben, dass sich die russischen Frauen anders kleiden und verhalten, als es in der Schweiz üblich ist. Himmelhohe Absätze und knappste Outfits sind hier in St. Petersburg an der Tagesordnung. Selbst an der Uni. Mit der Liebe zur Weiblichkeit ist dieses Phänomen aber keineswegs alleine erklärt.

Hier geht es zum Beitrag bei NZZ online

Was ein Satz bewirken kann….

Gestern wurde ich von einem Journalisten der Nachrichtenagentur AP (The Associated Press) angefragt, was ich von der Frauenmehrheit im Bundesrat halte. Ich habe ihm darauf geantwortet, dass ich damit überhaupt kein Problem habe. Im Bundesrat müssen Personen sein, welche für das Wohl des Volkes einstehen und unser Land vertreten. Ob dies nun durch Frauen oder Männer geschehe, spiele in der heutigen Zeit überhaupt keine Rolle. Ebenfalls habe ich gesagt, dass die Frauenmehrheit vielleicht im Bundesrat intern zu einem Problem führen könne, denn es sei in vielen Bereichen bekannt, dass wenn viele Frauen zusammenarbeiten, es zu Problemen kommen könne und Spannungen innerhalb der „Frauenfraktion“ entstehen könnten. Dies sei aber nicht mein Problem, sondern jenes des Bundesrates und insbesondere der Bundesrätinnen.

Dieser Satz wurde dann von AP in ihrer Nachrichtenmeldung verbreitet und alle Zeitungen der Welt haben die Nachricht übernommen - "We all know that when lots of women work together there can be more problems," said René Kuhn.“

Die Schweizer-Presse leitet in ihrer Analyse zu den Kommentaren im Ausland von meinem Satz wieder einmal sehr viel ab und ist wieder kreativ.

Tages-Anzeiger: Warnende Stimmen
Doch der «Telegraph» hat bereits einen Rückwärtstrend ausgemacht und bringt den streitbaren Stadtluzerner SVP-Politiker René Kuhn ins Spiel, der in der Schweiz mit frauenfeindlichen Äusserungen für Wirbel gesorgt hatte. «Wir wissen alle, dass es Probleme geben kann, wenn viele Frauen zusammenarbeiten», zitiert die britische Zeitung aus Kuhns Buch «Zurück zur Frau».

Bemerkung: Nichts von einem Zitat aus meinem Buch, sondern nur der 1:1 Abdruck der Nachrichtenmeldung.

20minuten: Einsetzende Gegenbewegung der Männer
Der «Daily Telegraph» weist darauf hin, dass die Schweiz neben den Kapverden, Finnland und Norwegen weltweit erst das vierte Land mit einer Frauenmehrheit in der Regierung ist. Als Beleg für eine einsetzende Gegenbewegung der Männer wird der notorisch frauenkritische, ehemalige SVP-Politiker René Kuhn zitiert: «Wir alle wissen, wenn viele Frauen zusammen arbeiten, kann das mehr Probleme verursachen.»

Blick am Abend: Retourkutsche der Schweizer Männer
Die «Vancouver Sun» warnt sogar vor der Retourkutsche der Schweizer Männer – und verweist auf den bevorstehenden Anti-Feministen-Kongress des Luzerner Politikers René Kuhn.

Was wäre wohl passiert, wenn ich einen provokativen Satz gesagt hätte?

 

Blick am Abend - 23.09.2010

Die «Vancouver Sun» warnt sogar vor der Retourkutsche der Schweizer Männer – und verweist auf den bevorstehenden Anti-Feministen-Kongress des Luzerner Politikers René Kuhn.

Tages-Anzeiger - 23. September 2010

Blick am Abend - 22. September 2010

20minuten - 10. August 2010

Tele 1 - 3. August 2010

Nachrichten von Tele 1 / Zentralschweizer Fernsehen

René Kuhn vor politischem Comeback? René Kuhn überlegt sich wieder in die Politik einzusteigen

Hier geht es zum Beitrag von Tele 1 (Sendung vom 3.8.2010 auswählen) oder hier zum Download der Datei mp4 [19'381 KB] oder flv [10'883 KB]

Neue Luzerner Zeitung - 22. Juli 2010

20minuten - 8. Juli 2010

20minuten - 19. Januar 2010

bluewin.ch - 19. Januar 2010

Wie die Medien berichten...

Wer die Berichterstattung über mein Buch „Zurück zur Frau – Weg mit den Mannsweibern und Vogelscheuchen, ein Tabubruch“ etwas verfolgt, stellt fest, dass in vielen Berichten nicht über mein Buch informiert wird, sondern es primär um meine Person geht. Obwohl die betreffenden Journalisten das Buch bekommen und gelesen haben, scheuen sie es den Inhalt des Buches zu recherchieren und eine „Buchkritik“ anzubringen, welche sich mit dem Inhalt beschäftigt. Warum ist das wohl so? Da gibt es zahlreiche Gründe. Viele Journalisten sind einfach zu bequem, zu recherchieren und schreiben somit einfach von anderen ab. Kann es aber auch sein, dass die zahlreich belegten Aussagen in meinem Buch einfach der Wahrheit entsprechen, dies aber nicht wahrgenommen werden will? Wenn man keine Argumente hat, dann weicht man einfach von der Sache ab und schreibt dann lieber eine tendenziöse Story, welche mit der eigentlichen Sache gar nichts oder nicht viel zu tun hat. Die Zuschriften bestätigen, dass eine grosse Mehrheit in allen Internet-Foren und die persönlichen Zuschriften, welche ich erhalte, genau dieselbe Wahrnehmung wie ich haben. Man will dies einfach nicht wahrhaben, schreibt neben seinen Leserinnen und Lesern vorbei und erzählt genau das Gengenteil, was eigentlich Sache ist. Oder man nimmt einfach 2 bis 3 Sätze aus meinem Buch und bastelt die gewünschte Story zusammen. Genau so, wie die Medien den Frauen dauernd einreden, sie seien unterdrückt und müssten sich den Männern angleichen.

Es gäbe viel zu recherchieren. Warum werden in der Schweiz 50% der Ehen binational geschlossen? Warum werden 80% der Scheidungen von Frauen eingereicht? Warum wachsen 90% der Scheidungskinder bei der Mutter auf? Warum unterrichten an den Vorschulen 95%, den Primarschulen 80% und auch auf Maturastufe über 50% Frauen? Warum werden in der Schweiz 1/5 der Kinder bei einer alleinerziehenden Mutter gross? Diese Knaben und Mädchen wachsen in einem „weiblichen Ghetto“ auf, sind vom Kindergarten bis Gymnasium von Frauen umgeben, somit bekommen sie dieses Frauenbild mit. Es wundert dann nicht, dass auch die Knaben, welche zu Männern heranwachsen, es als ganz normal ansehen, wenn die Frauen nicht mehr feminin sind, sie haben nichts anderes erfahren. Die jungen Frauen legen dann auch keinen Wert mehr auf Weiblichkeit, denn von wo sollen sie mitbekommen haben, dass eine Frau eine Frau sein soll? Warum gibt es noch Gleichstellungsbüros, obwohl die Gleichstellungsfrage schon längstens erledigt ist? Warum wird immer wieder die Unwahrheit erzählt, dass die Frauen beruflich benachteiligt seinen und nicht dieselben Löhne bekommen? Warum wird die häusliche Gewalt immer nur auf Männer ausgelegt, obwohl 20% der Frauen gewalttätig sind? Warum nimmt die Kriminalität und Aggression unter den Mädchen massiv zu? Fragen über Fragen, bei welchen es sich lohnen würde einmal genauer zu recherchieren. Aber dazu ist man nicht bereit, vielleicht weil dann ein Ergebnis herauskommt, welches man nicht wahrhaben will. Vielleicht weil man dann einsehen würde, dass die Gleichberechtigung schon lange zu einer Ungleichberechtigung der Männer geführt hat.

 

Das Heulen der Emanzen...

Das Heulen der Emanzen und deren „feministinnenkompatiblen“ Männern

Blick.ch veröffentlichte am Freitag, 8. Januar 2010 einen Bericht über mein Buch. Auf diesen Bericht wurden bis Samstag, 9. Januar 2010 um 21.00 Uhr, 82 Kommentare abgegeben. 53 (65%) der Leserinnen und Leser unterstützten meine Wahrnehmung über die Attraktivität bzw. Vermännlichung der Frauen und 29 (35%) sind anderer Meinung.

Dieses Bild zeigt sich auf allen Online-Portals und ist also nichts aussergewöhnliches. Die Vermännlichung, die äusserliche Attraktivität beschäftigt die Menschen in der Schweiz, ob Frau oder Mann. Noch immer gibt es jedoch Medien und uneinsichtige Personen, die wollen dies nicht wahrhaben und sind der Auffassung, ich vertrete hier eine „Exotenmeinung“. Dass dieses Thema die Menschen beschäftigt zeigt nun der aktuelle Beitrag im blick.ch, da der Bericht am meisten kommentiert wird/wurde. Es schreibt nicht einfach jemand etwas, wenn es ihn oder sie nicht interessiert oder beschäftigt. Dieser Fakt ist endlich zur Kenntnis zu nehmen.

Die Männer, welche mit meiner Auffassung nicht einverstanden sind, wurden wohl von ihren Frauen „feministinnenkompatibel“ zurechtgestutzt und kennen kein anderes Bild. Zum Glück sind diese jedoch in der Minderheit und bei vielen werden die Augen in Zukunft noch aufgehen...