Medien

L'Hebdo - Ausgabe vom 3. Juni 2010

Le Macho Lucernois qui adore les femmes.
Portrait: L'ex-politicien UDC René Kuhn gagne en notoriété par son combat antiféministe. "L'Hebdo" s'est rendu chez le Lucernois pour tenter de comprendre ses motivations.


LIEWO - 16. Mai 2010

Buchtip "LIEWO" die Sonntagszeitung des Liechtensteiner Vaterlandes.

 

20minuten - Ausgabe 28. Mai 2010

Buchhandel in feministischer Frauenhand?

Wie in einem Artikel in 20minuten vom 28. Mai 2010 berichtet wird, boykottieren einige Buchhandlungen in der Schweiz das Buch „Zurück zur Frau – Weg mit den Mannsweibern und Vogelscheuchen, ein Tabubruch“. Zum Artikel von 20minuten ist noch zu erwähnen, dass ich von sehr vielen Leuten darüber informiert wurde, was sie in den Buchhandlungen erlebt haben, als sie mein Buch kaufen wollten.

Es ist nicht so, wie in 20minuten geschrieben worden ist, dass das Buch „ein Ladenhüter“ sei, denn die Erfahrungen der kleinen und neutralen Buchhandlungen zeigen, dass wenn das Buch ausgestellt ist auch sehr zahlreich verkauft wird. Ein grosser Teil der Buchhandlungen weigert sich einfach das Buch aufzunehmen, obwohl die Buchhandlungen nicht verkaufte Bücher zurückgeben können und den vollen Einkaufspreis zurückerstattet bekommen. Für die Buchhandlungen besteht kein Risiko, sie weigern sich einfach, meist aus „politischen“ Gründen das Buch zum Kauf anzubieten.

In den meisten Buchhandlungen kann dann das Buch bestellt werden, jedoch sind die Lieferfristen lange und es kann über eine Woche dauern, bis das Buch dann im Geschäft abgeholt werden kann, dann entscheidet sich der Kunde lieber für eine Direktbestellung.

Ein Mann aus Luzern beklagte sich am 1. Februar 2010 (Auszug):
Feministische Buchhandlung
Heute habe ich die Buchhandlung XXXXX in Luzern aufgesucht und wollte Ihr Buch „Zurück zur Frau“ kaufen. Als ich das Buch in keinem Regal gefunden habe, habe ich mich an eine Verkäuferin gewandt. Als erstes fragte sie mich, ob ich ein Frauenhasser sei. Als ich ihr höflich gesagt habe, dass sie dies gar nichts angehe und ob ich nun das Buch kaufen könne, antwortete sie mir, dass sie das Buch schon bestellen könnte, jedoch soll ich das Buch selber beim Autor bestellen, denn sie sei nicht bereit dieses Buch zu bestellen.

Anscheinend ist der Schweizer Buchhandel fest in feministischer Hand und diese Weibsbilder bestimmen, was für die Leute gut ist und was nicht. Eine absolute Frechheit wie man als Kunde behandelt wird.

Am 16. März erreichte mich folgendes Mail:
Ich war heute im XXXXX und wollte Ihr Buch kaufen. Die Verkäuferin teilte mir mit, dass ich das Buch selber bestellen soll, da sie dieses nicht im Angebot haben. Sie könne jedoch versuchen, das Buch zu bestellen, ob es jedoch lieferbar sei und zu welchen Konditionen und wie lange es dauern würde, könne sie nicht beantworten.

Anmerkung: Das Buch kann ganz normal über den Bezugskanal des Schweizer Buchhandels bezogen werden. Jede Buchhandlung verfügt über ein Abfragesystem, wo und zu welchen Konditionen ein Buch bestellt werden kann. Entweder wollte die Frau einfach das Buch nicht bestellen oder sie war unfähig und kennt nicht einmal die Möglichkeiten die der Schweizer Buchhandel hat.

Am 29. März bekam ich folgendes Mail:
Heute war ich im Buchladen XXXX in Zug. Was ich dort erlebt habe, das müssen Sie wissen. Ich habe mich nach Ihrem Buch erkundigt. Die Verkäuferin sagte mir sofort, das sie dieses Buch nicht im Sortiment führen und ich dies anderweitig besorgen müsse. Sie nahm sich nicht einmal die Mühe, in ihrem Computer nachzuschauen, ob das Buch überhaupt bestellt werden könnte.

Ich finde es gelinde ausgedrückt eine Frechheit der Buchhandlung, dass ein Buch von einem Schweizer Autor nicht im Sortiment zu finden ist. Ein kürzlich erschienenes „Männerhasserbuch“ von einer deutschen Emanze ist sofort nach Erscheinen beim Eingang aufgelegt worden. Ob die Buchhandlungen wohl eine gewisse Abneigung gegen Sie haben?

Anmerkung: Ich habe darauf bei einigen Buchhandlungen im Internet nach der Filialleitung gesucht. Bei einigen Buchhandlungen strahlt einem auf einem Foto die Filialleiterin entgegen. Wenn man die Bilder betrachtet, dann weiss man, warum mein Buch von einigen dieser Filialleiterinnen boykottiert wird. Dies wird nun auch von einem Buchhänder in 20minuten bestätigt. Soviel zur Meinungsfreiheit in der Schweiz und den Buchhandlungen, wie diese ihnen nicht genehme Themen boykottieren.

 

 

Nasha Gazeta - 10. März 2010

NashaGazeta.ch – Schweizer Nachrichten in russischer Sprache

Rubrik „Unsere Leute“

Was passiert, wenn plötzlich jemand laut sagt, was jeder denkt, aber nicht wagt zu sagen? Der Schweizer René Kuhn hat vor kurzem sein erstes Buch mit dem Titel « Zurück zur Frau. Weg mit den Mannsweibern und Vogelscheuchen - ein Tabubruch » veröffentlicht.

Luzerner Fasnacht 2010

Fasnacht Stadt Luzern Auch an der Fasnacht ein Thema

Katholische Nachrichten - 28.02.2010


Weltwoche - 25.02.2010

Der Mann, der in der Presse als «Frauenhasser » bezeichnet wurde, wird als eine Art Befreier wahrgenommen. Sie habe sich «nie so richtig getraut, sich selber zu sein» und betont feminin aufzutreten, schrieb ein Ex-Model in einer Zuschrift an den Autor. Auch die Medienmeinungen scheinen sich nun zu wandeln. Die Modejournalistin des Blattes, das Kuhn im Sommer noch als «Frauenhasser» tituliert hat, nimmt ihn ihn Schutz: Der Mann habe, trotz einigen Schnitzern bei der sprachlichen Umsetzung, im Grunde recht, hiess es im Zürcher Tages-Anzeiger. Es scheint an der Zeit, das Etikett zu wechseln: Der «Frauenhasser» ist, bei Lichte besehen, ein ziemlich talentierter «Frauenversteher».

 

Junge Freiheit - 19. Februar 2010

JUNGE FREIHEIT – grösste Wochenzeitung für Deutschland aus Berlin

Ein Weiberlästerer wider Willen
Ein ehemaliger SVP-Stadtrat hat mit Polemiken über den Kleidungsstil linker Frauen eine Kontroverse ausgelöst

Angefangen hat alles Anfang August vorigen Jahres. In einem frechen Blog-Eintrag (www.kuhn-rene.ch) unter der Überschrift „Von linken, ausgelumpten
Frauen“ beschwerte sich der Informatiker René Kuhn über Damen, die weder Schmuck tragen noch Schminke verwendeten, „obwohl sie es dringend
nötig hätten“.

 

Neue Luzerner Zeitung - 08.02.2010

René Kuhns Buch
Der biestige Experte und die Schönen

René Kuhn beerdigte mit der Forderung nach mehr weiblicher Schönheit seine Politkarriere. Nun hat er sich als Autor versucht. Und wir versuchen, das ernst zu nehmen.

 

Knallfrosch 2010

Das freche Fasnachts-Magazin der Wey-Zunft Luzern
7. Jahrgang 2010

Auch bei den Japanerinnen ein Thema

Zurück zur Frau - Weg mit den Mannsweibern und Vogelscheuchen, ein Tabubruch - jetzt auch bei den Japanerinnen ein Thema...

毒舌カテゴリーが2つ続いちゃいますが...

ネットでソースが見つけられなかったけど、去年の夏に物議を醸す内容を自分のブログに書いたことで政治家生命を断たれてしまった元SVP(右派政党)の政治家、René Kuhnの本のレビューを読んだ。


Russische Schweiz - 20. Januar 2010

«Назад к женщине»
Летом прошлого года люцернский политический деятель, женатый на русской, Рене Кун, объявил швейцарок «пугалами» и заявил, что они не способны красиво одеваться. Теперь следует продолжение. Рене Кун издал на эту тему целую книгу, а заведующая отделом моды цюрихской газеты «Тагес Анцайгер» считает, что он прав.


Tages-Anzeiger

Tages-Anzeiger - 19. Januar 2010

Lästerer: Ein SVP-Mann wirft den Schweizer Frauen mangelndes modisches Flair vor - nicht ganz zu Unrecht.
Nüchtern und bei Lichte betrachtet, sprich, die parteipolitische Brille weggelassen, hat Kuhn im Kern Recht: Schweizer Frauen, nicht die linken, nicht die rechten, sondern die Schweizer Frauen an sich, haben es tatsächlich nicht so mit der Mode.

NZZ am Sonntag - 17. Januar 2010

Gender-Spezialist der gröberen Sorte
Immer mehr Männer finden, nicht die Frauen, sondern sie selbst seien das benachteiligte Geschlecht. Dass
sich auch der ehemalige SVP-Politiker Ren´e Kuhn dazu äussert, hilft ihrer Sache nicht.

 

Sonntag - Ausgabe 10. Januar 2010

Die Ehefrau des SVP-Frauenpolterers malt selber "Mannsweiber"
"Weg mit den Mannsweibern und Vogelscheuchen", fordert der ehemalige Stadtluzerner SVP-Präsident René Kuhn in seinem Buch, das schon jetzt landesweit Schlagzeilen macht. Umso spezieller ist, dass die Ehefrau des Ex-Politikers Aktbilder von behaarten und vollschlanken "Mannsweibern" malt.

 

Radio "105" - 09. Januar 2010

René Kuhn spricht im "Talk vor 12" über sein Buch "Zurück zur Frau - Weg mit den Mannsweibern und Vogelscheuchen, ein Tabubruch"

Blick.ch - 08.01.2010 

Tabu-B(r)uch - Der Weiberlästerer knöpft sich Kampf-Emanzen vor
LUZERN – Ex-SVP-Politiker René Kuhn (42) verlor sämtliche Ämter, weil er über linke Schweizer Frauen herzog. Jetzt hat er ein Buch veröffentlicht, mit dem er den «Vogelscheuchen» helfen will.
Ein Frauenhasser sei er nicht, sagt René Kuhn. Im Gegenteil. «Ich liebe Frauen über alles», so der ehemalige Luzerner Lokalpolitiker zu Blick.ch. «Ich habe nur etwas gegen Kampf-Emanzen.»
Ausgerechnet diesen will er nun mit einem Buch unter die Arme greifen. Er will ihnen helfen, zurück zu ihrer Weiblichkeit zu finden

 

 

Talk täglich - Tele Züri - 07. Januar 2010

Gast: René Kuhn; SVP-Politiker und Buchautor
Vergangenen Sommer geriet der SVP-Politiker René Kuhn in die Schlagzeilen, weil er über “Kampf-Emanzen” und “ungepflegte Weiber” giftelte. Seine Aussagen sorgten für grossen Wirbel. In seinem Buch “Zurück zur Frau. Weg mit den Mannsweibern und Vogelscheuchen - ein Tabubruch” zieht Kuhn erneut über Feministinnen her. Im “TalkTäglich” stellt der SVP-Politiker seine “Streitschrift” vor.

 

Morgenshow "Radio Energy" - 5. Januar 2010

 

Zisch - 30. Dezember 2009

«Josef Kunz hat mich eiskalt abgeschossen»
Die Presseexemplare des «Tabubruch»-Buches von René Kuhn sind da. Der Ex-Präsident der Stadtluzerner SVP hofft auf einen Megaerfolg – und greift darin Josef Kunz frontal an.

Nur wenige Monate ist es her seit René Kuhns Blog-Eintrag «Von linken und zerlumpten Frauen», der daraus entstandenen kontrovers geführten Diskussion und dem damit verbundenen Rücktritt als Präsident der städtischen SVP. Nun sind die Rezensionsexemplare des Buchs zum Fall aus Kuhns eigener Schreibe versandt worden. «Zurück zur Frau. Weg mit den Mannsweibern und Vogelscheuchen – ein Tabubruch» ist im regulären Buchhandel ab dem 7. Januar für zirka 33 Franken erhältlich.

 

news1 - 21. Dezember 2009

„Frauenhasser“ oder „Schönheitsmacher“ René Kuhn gibt sein Buch heraus
Der äusserst umstrittene frühere SVP-Politiker René Kuhn (42) preist sein Erstlingswerk online an. Kuhn nutzt die Popularität. Wenige Monate nach dem "Sommerskandal" rund um den Blog-Eintrag erscheint sein angedrohtes Buch mit dem nicht unerwarteten Titel "Zurück zur Frau. Weg mit den Mannsweiber...

Sonntags-Blick, 20. Dezember 2009

Jetzt hetzt er gegen die SVP
Im Sommer giftelte René Kuhn über «Kampf-Emanzen» und «un­gepflegte ­Weiber». Nun nimmt der Luzerner SVP-Politiker die eigene Partei ins ­Visier – in Buchform.
Er müsse sich «tagtäglich linke, ungepflegte Weiber ansehen», Schweizer Frauen liefen «zerlumpt» herum. Mit solchen Sprüchen füllte der Luzerner SVP-Lokalpolitiker René Kuhn (42) im August das Sommerloch. Es scheint ihm Freude gemacht zu haben. Jetzt legt der Informatiker seine Suada in einem 232-seitigen Buch vor: «Zurück zur Frau. Weg mit den Mannsweibern und ­Vogelscheuchen – ein Tabubruch».

Winkelried 13.12.2009

Dieses Buch ist ein absoluter Kracher, ein Tabubruch, wie man ihn amüsanter nicht lesen kann. Der Autor Rene Kuhn rechnet brutal, polemisch und witzig mit den Schweizer Frauen ab. Ein Unhold? Nein, er spricht aus, was der Schweizer nicht einmal zu denken vermag – oder nicht einmal mehr denken darf, aber trotzdem denkt …

Kuhn beschreibt in diesem Buch schonungslos, wie Schweizer Männer die Frauen in diesem Lande empfinden. Äusserlich vernachlässigte und ungepflegte Frauen auf der Suche nach dem Mr. Right, dem durchtrainierten Akademiker.

 

TeleTell, Beitrag vom 07. Dezember 2009

Buch Frauenlästerer René Kuhn
Beitrag im Zentralschweizer Regionalfernsehen "TeleTell"

20minuten, Ausgabe vom 07. Dezember 2009

Frauenlästerer-Buch gefragt
Anscheinend habe ich den Nerv der Bevölkerung getroffen, sagt René Kuhn, Frauenlästerer und ehemaliger Präsident der Stadtluzerner SVP. Seit der Ankündigung von seinem Buch vom 25. November seien bei ihm rund 400 Vorbestellungen eingegangen.

a-z news, 27. November 2009

Ex-SVP-Grossstadtrat René Kuhn schreibt ein Buch - über Emanzipation
Mehr Weiblichkeit. Das war der Wunsch des ehemaligen Luzerner SVP-Stadtrats René Kuhn, als er im Sommer als «Weiberlästerer» durch den Blätterwald rauschte. Jetzt schreibt der Informatiker ein Buch. Sein Thema: Emanzipation und Weiblichkeit.

Blick, 26. November 2009

Der Weiberlästerer geht unter die Autoren
Nach dem Rücktritt von seinen Ämtern hat der ehemalige Luzerner SVP-Politiker René Kuhn Zeit gefunden zum Schreiben. Seine Ansichten zu den Schweizer Frauen haben sich nicht geändert.

Zisch - 25. November 2009

René Kuhn stellt sein «Tabubruch»-Buch vor
Der ehemalige Präsident der Stadtluzerner SVP macht Ernst: Nach dem kontrovers diskutierten Blogeintrag vom Sommer hat René Kuhn nun sein darauf basierendes Buch fertig gestellt.

 

Blick am Abend, Ausgabe 25.11.09

René Kuhn rechnet ab
Luzerns ehemaliger SVP-Präsident und Frauenlästerer René Kuhn geht unter die Buchautoren. Am 7. Januar soll sein umstrittenes Werk mit dem Titel "Zurück zur Frau - Weg mit den Mannsweibern und Vogelscheuchen, ein Tabubruch" erscheinen.

 

20 minuten, Ausgabe vom 25.11.2009

Erstes Buch: Frauenlästerer René Kuhn doppelt nach
Der Luzerner Frauenlästerer schlägt wieder zu: Jetzt rechnet René Kuhn in einem Buch mt den Schweizer "Mannsweibern", Medien und Politikern ab.

 

Zeitung "Sonntag", Ausgabe vom 16. August 2009

Seit seinem Blog-Eintrag über "linke und ungepflegte Frauen" ernten er und seine Frau Kritik. Jetzt schreibt er ein Buch.

Zisch, 16. August 2009

Nun will er seine Erfahrungen gar literarisch verarbeiten: «Ich will ein Buch schreiben. Ich will darin das Thema Attraktivität von Frauen und Männern aufgreifen. Und auch darüber schreiben, was alles passiert ist und welche Reaktionen ich erhalten habe

20minuten, Ausgabe vom 17. August 2009

Ich habe nun soviel Erfahrungen gemacht, das reicht für ein ganzes Buch. Über die Attraktivität von Frauen und Männern will er schreiben - wenn er dann mal Zeit habe.

Blick am Abend, Ausgabe vom 18. September 2009

Seine Erfahrungen wird uns Kuhn in Buchform kundtun. Ich werde auf das Verdrängen der Weiblichkeit eingehen. Kuhn wird der Frage nachgehen, warum eine Vermännlichung stattfindet. Und er berichtet, warum Ausländerinnen die Männerwelt bezaubern.

 

Zisch, 18. September 2009

Momentan schreibt der Ex-Stadtluzerner SVP-Präsident an einem Buch über das «Verdrängen der Weiblichkeit».
Wie bereits angekündigt, werde er seine Erfahrungen in Buchform verarbeiten. «In meinem Buch werde ich auf das Verdrängen der Weiblichkeit – der hohe Preis der Emanzipation und des Feminismus – eingehen. Warum findet eine Vermännlichung statt. Ich werde ansprechen, was Ausländerinnen haben, was Schweizerinnen nicht haben», so Kuhn, der mit einer gebürtigen Russin verheiratet ist. Auch werde er die «Hetzkampagne» gegen ihn darin aufarbeiten.

 

Gedankenblitze, 20. September 2009

Aber dafür hat er das Thema seines Lebens gefunden. Heute macht er sich als Frauenverschönerer einen Namen und schreibt ein Buch über sein Thema. Das Tabu das René Kuhn gebrochen und die Frage, die er gestellt hat, waren wirklich fällig.